Maaswaldtour- Sieg über 90 km

Der dritte Distanzritt dieses Jahr sollte der Maaswaldritt werden. Cid sollte 90 km laufen und Jasmin wollte mit Annabell 34 km reiten. Cid habe ich mit alten Hippoblue Beschlägen von letztem Jahr beschlagen, da wir bei dem letzten Ritt ja Probleme mit aufgescheurten Fesselbeugen durch die Hufschuhe hatten. Die Strecke im Maaswald ist recht weich, so dass ich die etwas abgelaufenen Beschläge nochmal nehmen konnte.

Cid war vorm Start extrem aufgedreht, hatte sich auf der Strecke aber bis auf einige Bocksprünge wieder im Griff ;-) . Er ist von Anfang an hoch motiviert vorne gelaufen und auch der einsetzende Dauerregen hat ihn in keinster Weise gestört. In den Pausen konnte ich ihn mit besten Werten vorstellen und er hat auch mal wieder alles gefressen was man ihm angeboten hat. Am Anfang waren wir eine 6-er Gruppe, die nach und nach kleiner wurde. Aufe der letzten 16 km Runde waren es noch Cid, Lotte und ein Schimmelchen mit einem jüngeren Mädel. Die Mädels waren nicht mehr so motiviert Cid hat sie aber tapfer bis ins Ziel geführt. Die letzten Kilometer durch die riesigen Pfützen wurden aber doch etwas zäh. Nach dem Ritt machte Cid auch einen guten Eindruck und konnte am nächsten Tag in der Nachuntersuchung überzeugen – alles A und 1. Lotte ist ebenfalls durch die Untersuchung gekommen, das Schimmelchen war leider stocklahm und wurde aus der Wertung genommen. Da hat sich Manus und mein gemeinsamer Trainigsritt am 1.5. doch gelohnt. Wir sind als Vorbereitung fpr den Maaswald 40 km in 2.5 Stunden geritten.

Heute ist Cid schon wieder wie von der Tarantel gestochen auf der Wiese rumgesaust und war in der Reitstunde auch eher zu eilig als zu faul. Er hat aber gut mitgearbeitet und der Galopp wird auch endlich wirklich besser, Seitengänge lockerer und der Außengalopp sicherer…

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NRW-Ehrung

Am 09.11. fand die diesjährige NRW-Ehrung in Rietberg-Mastholte statt. Cid und ich haben es bei der Rheinland-Meisterschaft auf Platz 2 geschafft. In NRW hat es für Platz 10 gereicht. Ich hatte gar nicht damit gerechnet platziert zu sein, da wir ja gar nicht so viele Ritte gegangen sind.

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Training in der Ville und die Tage danach

Montag früh waren Jasmin und ich endlich mal wieder mit Cid und July zusammen in der Ville. Wir hatten schönsten Herbstwetter und beide Pferde waren super drauf. Wir sind 20 km geritten. Fast hätten wir die Runde nochmal zurück reiten müssen wegen Baumarbeiten, aber wir hatten Glück und der riesige Bagger ist weggefahren und wir konnten uns am Absperrband vorbei auf den Parkplatz zum Hänger durchquetschen. Erstaunlicherweise war von der anderen Seite nicht abgesperrt, sonst wären wir auch nicht mitten in den Baumfällarbeiten gelandet…

Danach sind wir noch eine ganz kleine Runde mit Möhrchen und Joko spazieren gegangen. Joko findet es zwar immer noch lästig geführt zu werden, akzeptiert aber sein Schicksal mittlerweile.

Nachmittags hatte Möhrchen zwei Reitstunden. Wir sind aber auf dem Platz geblieben, weil Joko nicht mehr so zuverlässig mitläuft und auf dem Platz kann er dann einfach machen was er möchte und Möhrchen kann in Ruhe geritten werden.

Danach hatte July noch eine Reitstunde. Sie war zwar nicht mehr so richtig motiviert. Das kam der Reitschülerin aber entgegen und so war es eine sehr harmonische Reitstunde :-) .

Cid habe ich am Dienstag über Stangen longiert und am Mittwoch an der Doppellonge. Dafür, dass er das erste Mal an der Doppellonge lief, hat es wirklich sehr gut geklappt.

July hatte am Dienstag eine Anfängerstunde. Sie merkt das aber glaube ich wirklich und je weniger die Leute reiten können, desto lieber ist sie. Sie ist total artig die gewünschten Hufschlagfiguren im Schritt und Trab gelaufen, während die Reiterin sich auf ihr Gleichgewicht konzentrieren konnte.

Heute hat July auch noch zwei Reitstunden. Zunächst eine “normale” Einzeldressurstunde und danach noch eine Longenstunde mit einem kleinen Mädchen. Wir werden leichttraben und galoppieren üben.

Möhrchen und Joko haben heute frei.

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28.09. bis 06.10.

Am Samstag hatte Möhrchen drei Reitstunden. Sie läuft seit Jokos Geburt wieder viel lieber und flotter. Ist aber auch verständlich bei dem riesen Fohlen :-) .  Die erste Stunde sind wir ausgeritten, die nächsten zwei Stunden war sie auf dem Platz damit Joko nicht so viel laufen muss. Er hat die zeit für ein Schläfchen in Kimons Paddock genutzt. July hatte auch eine Reitstunde, bei der sie hauptsächlich an der Longe lief. Das ist aber immer ganz gute Gymnastik für sie. Cid hatte frei.

Am Sonntag musste Möhrchen schon wieder zwei Stunden arbeiten. Wobei sie die erste Stunde fast nur geputzt wurde und die zweite Stunde sind wir gemütlich durch Ahrem gelaufen. Cid habe ich auf dem Platz geritten udn July war nachmittags mit Jasmin im Gelände.

Montag hatte Möhrchen zwei Reitstunden. Joko lief natürlich wieder begeistert mit. July hatte auch zwei Reitstunden. Bei der ersten war sie recht zickig, dafür lief sie in der zweiten bei einem 10-jährigen Mädchen total schön locker und hat gut mitgearbeitet. Cid hatte Glück und wurde nur 30 min longiert.

Dienstag morgen waren Jasmin und ich mit Anna zusammen im Friesheimer Busch ausreiten. Danach hatte July noch eine sehr entspannte Anfängerstunde. Wir sind erstmal nur gemütlich durch Ahrem gelaufen. Möhrchen hatte frei und durfte das Leben auf der neuen Wiese genießen.

Mittwoch und Donnerstag hatten alle frei, da ich arbeiten war.

Am Freitag bin ich morgens mit Cid zu einer Reitstunde in Langenfeld gefahren um alles weitere für den praktischen Teil des Trainerlehrgangs zu besprechen. Er war etwas aufgeregt und dadurch etwas unruhig in der Anlehnung. Wenn er gleichmäßig laufen würde, steht einer Prüfung mit ihm nichts im Weg. Ansonsten würde ich ein Schulpferd nehmen. Reiterlich sah die Trainerin zumindest keine Probleme bei mir bezüglich der Prüfung :-) .

July hatte zwei Reitstunden nachmittags und hat sich besonders mit den Kindern, die unbedingt mal alleine reiten wollten ganz ganz toll benommen. Möhrchen hatte auch noch eine Reitstunde und war wie immer ganz lieb.

Am Wochenende hatten alle meine Pferde frei, da ich nicht da war. Naja fast alle… Jasmin hat am Sonntag zusammen mit Alisa und Faible einen gemütlichen Herbstausritt gemacht.

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Unsere Woche

Am Freitag habe ich Cid auf dem Platz geritten. Er lief anständig, war aber recht faul. Vielleicht war es doch anstrengend sich mal wieder richtig zu biegen :-) . Möhrchen habe ich longiert und July hatte eine Longenstunde.

Samstag hatte Cid frei während die beiden Mädels beide eine Reitstunde hatten.

Sonntag hatte Möhrchen drei Reitstunden. Joko hat sich währenddessen einw enig ins Paddock schlafen gelegt. Er läuft auf dem Reitplatz eigentlich gar nicht mehr hinter Möhrchen her. Ich glaube ich teste es bald mal ihn auf der Wiese zu lassen mit den Großen während Möhrchen arbeitet.

Am Mittwoch habe ich es nur geschafft zwei Reitstunden auf Möhrchen zu geben. Die anderen beiden hatten da ich arbeiten musste bzw. wieder zum Zug diese Woche eine recht faule Woche.

Heute habe ich Cid und July auf dem Platz geritten. Cid lief gut und hat sich auch bei den Seitengängen Mühe gegeben. Der Galopp ist auch wieder besser. Ich hoffe er hat es jetzt entgültig aufgegeben sich immer aufzurollen. July war zunächst extrem auf Krawall aus. Ich muss aber auch sagen, dass ich sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr auf dem Platz geritten bin. In letzter Zeit lief sie stattdessen des öfteren in Reitstunden vor allem mit Anfängern. Nach einiger Zeit hatte sie sich aber wieder beruhigt und lief dann auch ganz anständig und hat sich schön entspannt.

Möhrchen und Joko waren heute auf einem Kindergeburtstag mit zehn Kindern. Für Joko hieß das, dass er seine erste Hängerfahrt machen musste. Er stieg sofort mit Möhrchen in den Hänger und war auch total entspannt als ich die Klappe zumachte. Das hatten wir ja aber auch geübt. Als wir nach einer knappen halben Stunde ankamen sahen beide Ponys ganz entspannt aus und stiegen ganz gemütlich aus. Auf dem Geburtstag haben sich die zwei vorbildlich benommen. Joko hat sich durch die ganzen aufgedrehten Kinder gar nicht irritieren lassen und Möhrchen hat sie alle tapfer Runde um Runde durch den Garten getragen. Die Rückfahrt verlief auch absolut problemlos. Joko ist sofort wieder in den Hänger gestiegen.

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Konditionserhaltung über den Winter

Dieses Jahr steht kein Distanzritt mehr für uns im Terminkalender. Über den Winter werden Jasmin und ich versuchen die Kondition von Cid und July weitestgehend zu erhalten, damit wir je nach Wetter schon früh in die neue Saison starten können.

Am Sonntag waren wir 22 km zusammen mit Alisa und Faible in der Ville trainieren. Cid und July haben sich sehr gefreut endlich mal wieder länger galoppieren zu dürfen. Erst dachten wir ja, dass wir gar nicht fahren können, da meine eine Gasdruckfeder am Hänger kaputt war und die Klappe nicht aufging. Da jegliche Gewalteinwirkung meinerseits keinerlei Erfolg brachte, haben wir die dann kurzerhand abgeschraubt und wir konnten doch noch fahren :-) .

Dienstag waren Jasmin und ich ca. 15 km in Ahrem unterwegs mit Cid und July.

Heute waren wir dann nochmal in der Ville 19 km reiten. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter – es hat sogar die Sonne geschienen.

Möhrchen ist Montag bis Mittwoch im Reitunterricht gelaufen und heute habe ich sie 20 min longiert. Am Dienstag haben wir ein wenig Verladen geübt mit Joko. Erst fand er den Hänger komisch, als er gesehen hat, dass es Rübenschnitzel gibt drinnen war er nicht mehr rauszukriegen.

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Mercatorritt – ein weiterer Sieg für Cid

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Cids erster LDR (86 km)- Sieg in Kreuzrath

Bericht folgt

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DM mit July in Glien über 160 km – rausgeflogen bei 123 km

Am Donnerstag, den 30.5.13 um 6:30 Uhr haben wir (Oli, Jasmin, July und ich) unsere Reise nach Berlin angetreten. Ich wollte gerne auf der DM mit July unseren ersten Hundertmeiler reiten. Leider hatten wir Stau auf der Fahrt und waren erst nach ca. 9 Stunden am Veranstaltungsort in Paaren-Glien. July stand die ganze Fahrt über total brav und hat sich nichtmal im Stau aufgeregt. Nach unserer Ankunft haben wir July erstmal in ihre Box im Stallzelt gestellt. Obwohl sie noch nie in einem Stallzelt war, hat sie sofort entspannt gefressen. Wir haben dann noch ein paar Sachen vorbereitet – Pavillon für die Pause aufgebaut, Paddock aufgestellt, etliche Wasserbottische gefüllt und Sachen sortiert. Danach ist Jasmin mit July noch eine Runde Reiten gewesen, während Oli und ich noch ein wenig weiter sortiert haben und Batterien kaufen waren da mein Pulsgurt leer war. Über Nacht hat July sehr gut gefressen und man hatte den Eindruck sie hätte noch nie etwas anderes gemacht als in einem Stallzelt zu stehen. Das änderte sich dann leider relativ schnell. Madame beschloß, dass sie sich lange genug benommen hat und find an durchzudrehen in der Box. Um sie davon abzuhalten sich komplett zu verstümmeln haben wir sie aufs Paddock gestellt. Da war sie zwar nicht wirklich ruhig, aber es war besser. Nachmittags bin ich mit Petra und Nadine 1.5 Stunden reiten gegangen um die Pferde für die Voruntersuchung aufzuwärmen. Bei der Voruntersuchung hat July sich dann wieder ganz passabel benommen und hat auch überall A und 1 bekommen. Danach habe ich sie wieder ins Paddock gestellt. Leider gab es nochmal über eine Stunde sintflutartigen Regen und Gewitter der alles inklusive Stallzelte überflutete. July stand recht relxt in ihrem Paddock. Jasmin und ich haben ihr dann noch Gras gepflückt, damit sie sich schön den Bauch vollschlagen konnte vor dem Ritt. Durch ihr ganzes Theater hatte sie bis nachmittags nämlich noch kaum Heu gefressen. Nach der Vorbesprechung waren die Stallzelte auch wieder halbwegs trockengelegt und wir haben July in die Box gestellt über Nacht. Ich hatte zwar Sorge, dass sie wieder anfängt zu spinnen, aber irgendwie muss sie das ja lernen.

Am Samstag ging es früh los, da um 5 Uhr Start war. Wir waren um 3:30 Uhr am Stall um July zu füttern. Entgegen meiner Befürchtung hatte sie sich weder verletzt noch die Box abgebaut. Sie hat sogar recht gut gefressen. Dann haben wir letzte Vorbereitungen getroffen, gesattelt und dann ging es auch schon los in den Warmreitebereich. Hier hat July zunächst einen Transponder um den Hals bekommen für die Zeitmessung. Das ist schon sehr praktisch, da man dann keine Zettel an Arrivel-, In- und Outtime einsammeln muss. Beim Warmreiten war July noch recht entspannt und auch der Start verlief gesitteter als erwartet. Ich bin zusammen mit Nadine und Yumina und Nadine und Ladie geritten. Hinter mir hatte sich noch ein Reiter einsortiert. Als wir auf der Strecke waren hat July in den Rennmodus gewechselt und war recht anstrengend. Das Tempo war mir eigentlich zu hoch, aber weder Nadine noch ich hatten eine reelle Chance zu bremsen. So sind war die erste Runde von 36 km recht schnell zu Ende. In der Crewing Area haben wir die Pferde sofort getrennt und dann abgesattelt. July hat sich zwar etwas aufgeregt, aber viel weniger als erwartet und nach 5 Minuten konnten wir dann auch schon ins Gate gehen. Es war alles in Ordnung und July konnte in ihre wohlverdiente Pause. Yumina durfte etwas früher wieder raus und so wartete ich auf die andere Nadine um mit ihr zusammen zu reiten. Die zweite Runde von 29 km verging ähnlich schnell wie die erste. July war immernoch ziemlich aufgedreht und zerrte ständig an den Zügeln. Aber sie hat brav an jedem Trosspunkt getrunken. Als wir das zweite mal in die Crewing Area kamen, hatte man schon das Gefühl, dass July so langsam verstanden hatte was man von ihr will – sie hat sich super benommen und auch wegen der anderen Pferde keinerlei Theater gemacht. Beim Tierarzt war wieder alles gut. July trabte bisher auch viel besser vor als man es von ihr gewöhnt war. In der Pause interessierte sie sich auch gar nicht mehr dafür was Yumina machte und hat schön gefressen. Die dritte Runde war nochmal eine längere Runde von 35 km, die ich wieder mit Nadine reiten wollte. Ich bin im Schritt vorgeritten, da sie erst drei Minten nach mir raus durfte. Auf einem endlos langem geraden Stück machte sich dann auch langsam etwas Müdigkeit bei den Pferden breit. Es wurde zudem auch immer wärmer. Die Wasserstellen und Trosspunkte wurden dankbar zum Trinken angenommen. Auf den letzten 10 km der Strecke habe ich mich von Nadine getrennt, da ihr Pferd nicht mehr klar lief im tiefen Sand und sie aufhören wollte. July lief ganz wunderbar alleine weiter – motiviert und in vernünftigem Tempo. So macht das ganze doch richtig Spass! Auch im Vet Gate war wieder alles in Ordnung und wir konnten in die Pause gehen. Auf dem “Pferdeklo” hat July sofort die Chance genutzt zu pinkeln und sie hat auch wieder gut gefressen. Die nächste 23 km Runde musste ich dann alleine reiten. Ich war aber auch ganz froh drüber, dass July diese Erfahrung auch mal machen kann. Oftmals hat man ja gar nicht die Möglichkeit alleine zu reiten und dann klebt sie immer so sehr an den anderen Pferden. Jetzt merkte man deutlich, dass July müde wurde. Sie trabte zwar die ganze Zeit brav jetzt aber nur noch mit ca. 14 km/h. Trotzdem war ich begeistert wie gut sie das alleine trotz Müdigkeit macht. Auch entgegenkommende Pferde waren ihr mittlerweile völlig egal. Kurz bevor wir wieder aufs Gelände kamen, meinte July plötzlich einen riesen Satz mit Drehung machen zu müssen, weil sie irgendwo Flatterband entdeckt hat. Das das die anderen Runden vorher auch schon da war hatte sie wohl vergessen. Auf jeden Fall kam das für mich so überraschend, dass ich spontan im Dreck landete. July war aber so nett zu warten und so konnte ich gleich wieder aufsteigen und weiter ins Gate reiten. Diesmal trabte sie leider nicht mehr schön und wir sind rausgeflogen. Ob das nun die Müdigkeit oder durch eine kleine Wunde am Bein von ihrem Stunt kam, weiß ich nicht. Ich bin mir aber sicher, dass es nichts Ernstes ist.

Die DM war für July die erste Großveranstaltung mit Fahnen, Zelten, Pavillons, unzähligen Eimern, Lautsprecherdurchsagen, einem Gate in dem man einzeln vorgestellen muss und ganz vielen anderen Pferden. Sie hat das wirklich super gemacht und ihre Nervosität hielt sich in Grenzen. Auch wenn wir die Strecke nicht zu Ende reiten konnten, bin ich sehr stolz darauf, dass wir uns 123 km durch den Matsch und über sehr viel Asphalt gekämpft haben – July war auf jeden Fall großartig!

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Trainerlehrgang in Münster

Ich war im April 10 Tage mit Cid in Münster um die ersten Prüfungen für den Trainer C Basissport zu machen. Es waren zwar nur die Theorieprüfngen, so dass ich kein Pferd gebraucht hätte, aber ich wollte Cid gerne mitnehmen um ihn reiten zu können. Leider hatte ich dafür nicht soviel Zeit wie erhofft, aber ich bin immerhin an 8 Tagen in einer der Hallen oder auf dem riesigen Außenplatz geritten. Das ist schon super mal eine solche Anlage nutzen zu können. Am Besten war, dass sich eine der Ausbilderinnen Zeit genommen hat mir zumindest einmal Unterricht im Geländespringen zu geben. Cid ist ja schon wieder ewig nicht gesprungen. Er hat das aber total super gemacht. Ist berghoch und bergrunter gesprungen, durchs Wasser gesaust, rausgesprungen usw. Das hat riesig Spass gemacht. Ich muss wirklich mal wieder öfter hüpfen gehen mit ihm.

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